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[Rezension] Edward Berry – Das verschwundene Buch

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Buchdetails

Erscheinungsdatum Erstausgabe :17.02.2017

Aktuelle Ausgabe : 17.02.2017

Verlag : Sanssouci

ISBN: 9783990560273

Fester Einband 160 Seiten

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schnörkel

Inhalt

Alba und Diego leben in Barcelona und begeben sich am liebsten auf die Suche nach Drachen in ihrer Stadt, die sich scheinbar überall an Hausfassaden, Brunnen, Dachgiebeln befinden. Während ihre Eltern völlig von ihren elektronischen Geräten in Besitz genommen wurden, führt ihre Tante Bea eine wundersame Buchhandlung. Nun steht die Veröffentlichung eines Buches bevor, welches die „schönste Geschichte aller Zeiten“ beinhalten soll, und sorgt für jede Menge Wirbel auf der Welt.

Doch ach – am Tag der Veröffentlichung stellen Bea und mit ihr alle Kollegen auf der ganzen Welt fest, dass die Geschichte zwischen den Buchdeckeln verschwunden ist. Zurück bleiben nur weiße Seiten. Als dann im Kinderbuchklassiker Peter Pan eine Laserpistole, die dort sicher nicht hingehört, auftaucht, ist die Verwirrung groß.
Bea, die tatsächlich ein paar magische Fähigkeiten besitzt, beschließt, Alba und Diego in die Geschichte hineinzuschreiben, um dort wieder für Ordnung zu sorgen.

Meinung

Schon allein die Aufmachung gefällt mir sehr gut, das Cover ist liebevoll gestaltet, auf den Buchdeckelinnenseiten werden die Charaktere zeichnerisch kurz vorgestellt. Auch finden sich in der Geschichte einige Illustrationen, die das Buch abrunden.

Ausgelegt ist diese neue Serie sicherlich als Kinderbuch, aber nichtsdestotrotz hatte auch ich als erwachsener Leser einige wunderbare Lesestunden. Kinder, die in die Welt von Peter Pan geschrieben werden? Wer wollte das nicht selbst schon immer mal erleben? Mit den Verlorenen Jungen durch den Dschungel streifen, mit den schurkischen Piraten kämpfen, mit Peter Pan durch die Lüfte fliegen! All das und noch mehr erleben Alba und Diego in ihrem ersten Abenteuer.

Die Sprache ist kindgerecht, aber nicht zu einfach. Die Ideen, wie zB der sprechende Tintengeist Nero, mit dem die Kinder Gegenstände zeichnen und real werden lassen können, finde ich toll. Auch sind die Charaktere gut beschrieben, gerade auch die bösen Gegenspieler, Mr. Zargo und Gustav Wart, wobei mir letzterer irgendwie doch sehr sympathisch war.

Fazit

Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, vielleicht tauchen wir ja in Band 2 in die Abenteuer von Alice im Wunderland?
Bewertung: 5 / 5 Sternen ★★★★★
schnörkel

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2 Kommentare zu „[Rezension] Edward Berry – Das verschwundene Buch

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