Allgemein · Fantasy · Rezensionen

[Rezension] Ben Aaronovitch – Ein Wispern unter Baker Street

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Buchdetails

Erscheinungsdatum Erstausgabe :24.05.2013

Verlag : dtv Verlagsgesellschaft

ISBN: 9783423214483

Flexibler Einband 448 Seiten

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schnörkel

Achtung, dies ist der dritte Teil der Peter-Grant-Reihe. Er lässt sich sicherlich auch separat lesen, aber um des großen Ganzen Willen sollte man auch die ersten beiden Teile gelesen haben, denke ich. 🙂

Inhalt

Wir sind zurück in London mit Police Constable Peter Grant, Lesley May und Inspector Nightingale. Der dritte Fall setzt nur wenige Wochen nach dem Ende des Zweiten ein. Ein Mann wird erstochen in einem U-Bahn-Tunnel aufgefunden. Die Tatwaffe erweist sich als Tonscherbe mit unmissverständlich magischer Aura. Endlich darf Peter Grant bei einer normalen Mordkommission dabei sein, als Spezialist für den „magischen Scheiß“, wie sich seine Vorgesetzten gerne ausdrücken.

Der Fall ist wie gewohnt sehr ausgefallen, auch bekommt er dieses Mal tatkräftige Unterstützung von seiner Freundin und neuer Zaubereranwärterin Lesley May. Auch der Gesichtslose, den wir schon aus den vorigen Teilen kennen, ist wieder dabei.

Aber wer ermordete James Gallagher?  Und was ist nun mit den „kleinen Krokodilen“?

Rezension

Ich mag diese Reihe wirklich sehr. Sie ist nicht so bierernst, wie man es von Krimis mit diversen Todesfällen gewohnt ist. Tatsächlich ist der Erzählstil ein Genuss an sarkastischen Bemerkungen und britischem Humor. Mehr als einmal musste ich auflachen und die betreffende Stelle meinem Freund (der mittlerweile tatsächlich Band 1 selbst liest ^^) vorlesen.

Natürlich ist auch dieser Fall wieder gewürzt mit jeder Menge verwirrender Einzelheiten, Details, Fallen und sich kreuzenden Wegen. Es fällt mir bei diesen Büchern recht schwer, den Inhalt einigermaßen verständlich wiederzugeben, ohne zu viel zu verraten. Langsam nimmt Peter seine Aufgabe als Zauberer in Ausbildung ernster, auch wenn er seiner Umgebung weniger verraten darf, als er manchmal gerne möchte. Auch, dass Lesley möglicherweise in den kleinen Kreis der Zauberer aufgenommen wird, finde ich fantastisch. Schließlich kann man ja nicht alles Nightingale und Grant überlassen.

Auch das Wiedersehen mit einigen Töchtern der Mutter Themse und die eingewobenen Hinweise auf den Gesichtslosen fand ich super, halten diese doch die gesamte Geschichte zusammen.

Das Buch endet wieder mit einem Cliffhanger und macht echt neugierig, ob wir dem gesichtslosen Bösen im vierten Fall endlich wieder persönlich gegenüber stehen müssen und vor allem dieses Mal besser vorbereitet sind.

Fazit

Wieder ein Lesevergnügen, welches ich allen gern ans Herz legen kann, die eine Mischung aus Krimi und Urban Fantasy bevorzugen.

Bewertung: 5 / 5 Sterne ★★★★★


Neugierig geworden?

Hier findest du meine Rezensionen zu

Teil 1 – Die Flüsse von London und Teil 2 – Schwarzer Mond über Soho

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