Bücher-ABC

[Bücher-abc] F wie Fantasie

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Guten Morgen! 🙂

Die wunderbare Elizzy hat eine neue Aktion auf ihrem Blog readbooksandfallinlove gestartet, bei der ich sehr gern dabei bin. Immerhin ist diese Aktion wieder so ein Freifahrtsschein für jede Menge Buchempfehlungen! 🙂

Beim Bücher-ABC geht es darum, für den jeweiligen Buchstaben einen Autor zu benennen, ein Buch und einen Schreibtipp für die Blogger und Autoren unter uns.

Heute dreht sich alles um den Buchstaben F. Auf geht’s!

Der Autor

F. Scott Fitzgerald gilt neben Ernest Hemingway als Hauptvertreter der amerikanischen Moderne. Seine Werke sind auch heute noch Literaturbegeisterten ein Begriff. The Great Gatsby von 1925 gehört zu den prominentesten seiner Werke, nicht zuletzt, weil Leonardo DiCaprio den Dandy wunderbar auf der großen Leinwand verkörperte.

 

Das Buch

 

 

Meine Nase steckt aktuell auch wieder in einem ihrer Fälle – die Rede ist von Flavia de Luce. Sicherlich ist die Buchreihe, die mittlerweile 8 Teile zählt, vielen bereits ein Begriff. Die kleine Flavia ist eine Expertin auf dem Gebiet der Chemie und dem Lösen von Mordfällen, die sich scheinbar immer wieder direkt vor ihrer Nase abspielen. Sehr witzig und unglaublich britisch!

Der Schreibtipp

F wie Fantasie

Natürlich gibt es Bereiche, in denen die Fantasie nur bedingt einsetzbar ist beim Schreiben. In Redaktionen zum Beispiel, wenn wir uns an die Fakten halten sollen. Aber geht es um das kreative Schreiben, dann können wir richtig loslegen. Fantasie ist ein ganz wichtiger Bestandteil einer guten Schreibe, wenn man keinen langweiligen, staubtrockenen Text fabrizieren will. Die eigene Fantasie kann man anregen, in denen man sich Inspiration von anderen holt und über den eigenen Tellerrand hinausblickt. Bildbände von Künstlern können dabei ebenfalls eine große Hilfe sein. Und ganz viel lesen, lesen, lesen. ❤

 

schnörkel

 

 

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4 Kommentare zu „[Bücher-abc] F wie Fantasie

  1. Ich glaube ja daß Fiktion in allen guten Büchern vorkommt. Sogar gute Historiker müssen mit ihrer Phantasie arbeiten um die Texte lebendiger zu machen.

    Und wie viel von dem was geschrieben wurde ist stark angereichert von den Autoren und heute merken wir es gar nicht mehr. Ich denke da nur an Dickens, Balzac usw.

    Gefällt 1 Person

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